Die Theorie

„The Human Factor“ ist eine von Roland Zag in Zusammenarbeit mit Dr. Christiane Schleidt entwickelte Kommunikationstheorie, die sich aufs zwischenmenschliche Leben, aber auch auf dramaturgische Prozesse im Bereich Theater, Literatur, Film, Musik usw. anwenden lässt. Im Zentrum steht der universelle Drang nach Zugehörigkeit einerseits und nach Autonomie andererseits. Aus dieser Spannung, die dem Prinzip von Geben und Nehmen unterliegt, erklären sich spezifisch menschliche Prozesse wie die Ausbildung von Wertesystemen, Bindungen und das Streben nach Gerechtigkeit. Die Prinzipien des „human factor“ erlauben es, die Wirksamkeit von fiktionalen und dokumentarischen Erzählungen zu erklären, die öffentliche Wahrnehmung von Musik zu beschreiben, aber auch das Zusammenleben zu verbessern.

Erklärt wird die Methode in Roland Zags Schriften über Musik, Filmdramaturgie und den mit Dr.Christiane Schleidt entwickelten Texten zur Paarbeziehung und Lebensberatung.

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